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Unsichtbare Spangen - Lingualtechnik

Bei der Lingualtechnik behandelt man mit einer festen Spange, die von der Zungenseite her auf die Zahnoberflächen geklebt wird. Dadurch wird die Spange tatsächlich „unsichtbar“; sie wird selbst den Blicken kritischer Beobachter entzogen.

Die Lingualtechnik funktioniert im Prinzip wie die konventionelle „Behandlung von außen“. Kleine Plättchen, Brackets genannt, werden auf die zungenseitigen Zahnoberflächen geklebt. Durch diese Brackets hindurch laufen die individuell vorgeformten Drähte, welche die Zähne bewegen.

 

    

Die Lingualtechnik ist mit höherem Aufwand für Behandler und Patient verbunden. Die Eingewöhnungsphase und auch die Behandlung dauern länger, die vorbereitenden Laborprozesse sind umfangreicher. Das Arbeitsgebiet ist kleiner und der Zugang durch die Zunge erschwert. Deshalb erfordert diese Behandlung viel Erfahrung.

Dr. Mathias Höschel hat bereits eine große Anzahl von Patienten mit innenliegenden Apparaturen behandelt. Dies in enger Zusammenarbeit mit einem auf Lingualtechnik spezialisierten Labor, in welchem die Vorbereitung der Behandlungsmittel präzise konzeptioniert und die individuellen Behandlungsbögen angefertigt werden Die kieferorthopädische Behandlung mit der Lingualtechnik ist ideal geeignet für diejenigen Patienten, die keinesfalls in der Öffentlichkeit ihre Klammer zeigen wollen.

Lingualtechnik ist eine gute Alternative zur „Behandlung von außen“. Eine genaue Einschätzung der Behandlungsmöglichkeit kann erst nach einem persönlichen Beratungstermin erfolgen.